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10.05.08 - Taferlbau

Am 10.5.08 trafen sich Christian Viol und Max Schwaiger zum Bau eines Vereinstaferls. Um 16 Uhr begann der Bau, wobei erst mal die Größe festgelegt wurde. Die Grundform war schnell aufgezeichnet, und so konnten wir uns an das sägen machen. Nachdem die Grundform ausgeschnitten war wurden die Kanten geschliffen und gebrochen, nachdem dies geschehen war stieß Stefan Müller dazu. Nun waren wir schon zu dritt. Dann kam das Zeichnen der Rauten dran, dies erwies sich auch nicht als besonders schwierig, da wir eine Schablone hatten die einfach per Kopierer vergrößert wurde.
Die Schablone wurde auf das Brett gelegt und mit Kreppband fixiert, dann wurden einfach die Linien der Schablone verlängert um so das Muster zu übertragen. Jenes geschah mit Hilfe eines Sägeblattes das als Lineal missbraucht wurde. Die Schablone wurde entfernt und die Linien vervollständigt. Danach wurde das komplette Taferl mit Krepp abgeklebt, sodass die Linien noch sichtbar waren. Nun wurden die Rauten in das Krepp geschnitten, und die Rauten die weiß werden sollten vom Krepp befreit, damit man jene gleich bemalen konnte. Bei diesem schritt gesellte sich auch Florian Werling dazu. Es wurden 2 schichten Farbe aufgetragen, nach ein paar Stunden Wartezeit verließ uns die Lust und wir beschlossen erst am nächsten Tag weiter zu Arbeiten. Also machten wir gegen 22 Uhr Feierabend.

Am 2. Tag starten wir um 10 Uhr morgens, um das restliche Kreppband zu entfernen. Als dies geschehen war machten wir uns ans bemalen der blauen Rauten. Dies erwies sich als Geduldsprobe, denn die Ecken waren schwierig zu malen. Nachdem dies geschehen war einigten wir uns auf eine Mittagspause. Um 15 Uhr ging’s dann weiter. Christian Viol und Max Schwaiger machten sich nun an das große B. dies war auch keine schwere Übung. Wir schnitten ein großes B aus um eine Schablone zu erhalten, jene wurde ausgerichtet und mit Kreppband auf die Tafel aufgeklebt. Nun wurde es auf der Tafel ausgeschnitten und ausgemalt. Jetzt begann das große warten, eine Stunde später machten wir uns an die 2. Schicht, und wieder mussten wir warten. Dann ging es an die Präzisionsarbeit, das entfernen des Klebebands. Mit Pinzetten ging’s ans Werk, dies war eine kleine Herausforderung. War dies geschehen bekamen wir von Christians Schwester, Sonja Viol eine Bayrisch Creme, die übrigens ausgezeichnet war. Nun ging’s an den Feinschliff, mit winzigen Pinseln und einer ruhigen Hand ging’s ans Werk. Hierbei unterstütze uns Sonja noch mal, sie hatte eine ruhigere Hand. War dies geschehen ging’s an den letzten schritt, der Stiel. Als der Stiel befestigt war stießen auch Florian Werling und Beisitzer Florian Beyerer dazu. Nun ging es um die frage ob wir den Stiel auch weiß machen, dies wurde dann doch gemacht. Als alles fertig war kam noch Kassier Müller dazu und Florian Huber. Nun ging es gegen 20 Uhr in den gemütlichen Teil über, nach 14,5 Stunden Arbeit kann man des schon machen. Bei einer halben Bier und Essen vom McDonalds feierten wir dieses Meisterstück, gegen 22 Uhr gingen wir dann nach Hause, denn das Wochenende war ein bisschen anstrengend. Doch die harte Arbeit hat sich gelohnt!